KONZEPT
Zuerst braucht es ein Konzept für jedes geplante Audioprojekt.
Was soll entstehen? Für wen? Wie soll es klingen? Wie lang darf es werden? Was brauche ich dafür? Und welches Budget steht mir zur Verfügung? Was soll zu hören sein und was besser nicht? Welche Rechte gilt es zu berücksichtigen?
Wie erzählt man eine Geschichte in einer Minute, wie in fünf und wie in 50?
Mit solchen Fragen setze ich mich viel auseinander. Akustische Einspieler fürs Smartphone im Rahmen einer interaktiven Stadtrallye, Raumbeschallung aus vier verschiedenen Richtungen im Saal oder Foyer vor größerem oder kleinerem Publikum, sekundengenau geplante Hörbeiträge, die bestimmte Inhalte vermitteln, noch dazu akustisch kunstvoll inszeniert – all das erfordert wichtige Überlegungen im Voraus.
Von Beginn an sollten daher alle für eine gelingende Umsetzung wichtigen Fragen im Blick behalten werden, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
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