Was macht die?
Das macht die -->
  Wo was hören?  
  Will die vielleicht...?  
  Wie die erreichen?  
  Wieso eigentlich?  
     
  Wieder nach Hause?  
     
     

 

 

 

 

 

 

 

RADIO FEATURES

Vom Revolutionslied zur französischen Nationalhymne
Die Marseillaise

Feature für Kinder
von Susanne Franzmeyer

Zumindest jeder Fußballfan bekommt sie regelmäßig zu hören. Nämlich, wenn die Französischen Nationalspieler im Stadion in einer Reihe stehen und mitsingen (oder auch nicht): Die Französische Nationalhymne. Aber warum ist der Text bloß so ungeheuer blutrünstig? Geradewegs zum Gruseln! Um das zu verstehen, müssen wir zurückschauen in die Zeit der Französischen Revolution. Damals hatte ein König das alleinige Sagen. Während der in Saus und Braus lebte, obwohl längst kein Geld mehr in der Staatskasse war, musste das Volk große Not leiden. 1789 schließlich gingen die Menschen auf die Barrikaden - die Revolution hatte begonnen. Im Laufe der Ereignisse schrieb der Offizier Rouget de Lisle 1792 ein Lied, das als die so genannte „Marseillaise“ in die Geschichte einging und sich bis heute als Nationalhymne Frankreichs gehalten hat. Könnte übrigens sein, dass der Komponist uns mit seiner Anwesenheit persönlich beehrt und uns ein paar Takte erzählt.

Mit Stefan Kaminski und Winnie Böwe, Regie: Susanne Franzmeyer, Autorenproduktion für Deutschlandfunk Kultur 2017, Länge: 20'03, URSENDUNG: Fr, 14.07.2017, 15.00 Uhr, Kakadu / Deutschlandfunk Kultur

"Shopping is Coming Home", Co-Autorin, Sprecherin, Ton&Regie, Co-Autor&Redaktion: Jens Jarisch, Produktion Rundfunk Berlin Brandenburg 2013, Länge: 54'30,
URSENDUNG: Mi, 04.12.2013, 22.04 Uhr RBB Kulturradio/ MDR Figaro, Übernahmen: NDR Kultur, DKultur

"Flow - Mein Leben im Fluss", Autorin, Sprecherin, Ton&Regie, Autorenproduktion im Auftrag von DKultur 2013, Länge: 51'55, URSENDUNG: Sa, 19.10.2013, 18.05 Uhr DKultur, Übernahmen: NDR Kultur, RBB Kulturradio, SWR2 (Kurzfassung)

"Die letzten Mieter oder bleib doch, wenn du kannst", Autorin, Ton&Regie, Autorenproduktion im Auftrag von DKultur 2012, Länge: 54'28, Übernahme: RBB Kulturradio, hier dazu eine Kritik in der "Funkkorrespondenz"

"Und der Gewinner ist... Wettbewerbe oder Mitmachen um jeden Preis", Autorin, Sprecherin, Regie, Produktion DKultur 2011, Länge: 54'12, Übernahme: WDR3 open, (Kurzfassung: SWR2, RBB Kulturradio, MDR Figaro, Länge: 26'02)

"Mach es morgen - Geschichten von Zauderern", Autorin, Sprecherin, Co-Regie, Produktion DKultur 2009, Länge: 50'27
(Kurzfassung: SWR2, RBB Kulturradio, MDR Figaro, Länge: 24'16)

"Allein unter Jungs - Frauen im deutschen Hip Hop", Autorin, Produktion DKultur 2007, Länge: 52'05, (Kurzfassung: SWR2, Länge: 27'08), Juliane-Bartel-Preis 2008

"Danach - Gespräche im Katastrophengebiet"(Ficture), Autorenproduktion für SWR2 2009, Länge: 13'29

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Auf dem Weg zum Tonstudio H2 in der legendären Nalepastraße. Hier fand die Produktion des Features
"Mach es morgen - Geschichten von Zauderern" statt.


Verleihung des Juliane-Bartel-Preises, 2008
Foto: Sozialministerium Niedersachsen